Primarius Dr. Günther Schamp
Facharzt für Radiologie
Institut für Computer- & Magnetresonanz-Tomografie
   

Röntgen

 
 ...ist eine der wichtigsten bilderzeugenden
   Untersuchungs-Technologien.


 
Für  
  • Lungen-/Herzröntgen:
    Beurteilung von Lunge und Rippenfell (z. B. bei Verdacht auf Lungenentzündung, Lungenherd oder Flüssigkeit im Rippenfell), Herz oder Mediastinum (z. B. bei Verdacht auf Herzverbreiterung oder Lungenstauung).
  • Skelettröntgen:
    Beurteilung der Knochen und Gelenke (z. B. bei Verdacht auf Knochenbruch, Knochentumor, Knochenerweichung oder Arthrose/Gelenksabnutzung), Nasennebenhöhlenuntersuchung - Beurteilung der Belüftung: z. B. bei Verdacht auf Nebenhöhlenentzündung oder Knochenerweichung (Osteolyse)
  • Brust-Röntgen
  • Magenröntgen, Dickdarmröntgen
  • Nierenröntgen
  • Venenröntgen

   Zudem können durch Anwendung von Röntgenkontrastmitteln der Magen-Darm-Trakt, die Nieren und
   ableitenden Harnwege, die Gallenwege und Blutgefäße besser sichtbar gemacht und somit beurteilt werden.

Die Computer-Tomografie (CT) ist ebenfalls eine Röntgenuntersuchung, die im Laufe der Jahre durch technische Verfeinerungen und Neuentwicklungen entstanden ist.

Auch die Mammografie gehört zu den Röntgenuntersuchungen.


 
Ablauf  

Die Röntgenuntersuchung ist schmerzlos. Der zu untersuchende Körperabschnitt muss in der Regel entkleidet werden. Sie werden auch aufgefordert, eventuell vorhandenen Schmuck abzulegen. Dann werden Sie von der Assistentin stehend, sitzend oder liegend am Röntgengerät positioniert. Die eigentliche Röntgenaufnahme dauert nur wenige Sekunden.


 
Wichtig  

Bringen Sie bitte unbedingt Voraufnahmen oder Ergebnisse von Voruntersuchungen mit.


 
Vorbereitung  

Rufen Sie uns bitte an: 02612 - 42 6 88.

 

 
Terminvereinbarung  

Telefonisch unter 02612 - 42 6 88.


 
Häufig gestellte Fragen  

Wann darf nicht geröntgt werden?
Keine Röntgenuntersuchung in der Schwangerschaft oder bei Verdacht auf Schwangerschaft! Hiervon gibt es nur sehr selten Ausnahmen in dringenden medizinischen Fällen nach entsprechender Abwägung durch den Arzt.


 
Vorsorge  

Zur Vorsorgeseite bitte hier klicken.


 
Funktionsweise  

Das Prinzip dieser Untersuchungsmethode beruht auf der Anwendung von Röntgenstrahlen. Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Sie entstehen in einer Röntgenröhre. Die Röntgenstrahlen werden beim Durchdringen des menschlichen Körpers in den verschiedenen Gewebsarten unterschiedlich abgeschwächt. Die Strahlung trifft danach auf die Röntgenkassette, in der der eigentliche Röntgenfilm innerhalb der Kassette belichtet wird. In der Dunkelkammer oder innerhalb der Entwicklungsmaschine wird der Film dann entwickelt.

Bei der Durchleuchtung wird das Röntgenbild über einen Bildverstärker auf einem Monitor dargestellt. Durch die Bildverstärkung wird wesentlich weniger Strahlung für das Röntgenbild benötigt, und der Arzt kann so über längere Zeit röntgen und über den Bildschirm zum Beispiel Funktionsabläufe beobachten.


 

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